Anwaltskanzlei

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Rechtsanwalt Wienberg über Aktuelles rund ums Thema Rechtsprechung

von Peter Wienberg

Grundsatzrevision vor BFH: Verluste aus der Vermietung und Verpachtung bei einer Vermietung an Angehörige

Das FG Rheinland-Pfalz hat sich in seinem Urteil vom 18.11.2014 – 5 K 1403/14 u.a. mit der Frage auseinandergesetzt, wie das Mietverhältnis mit Angehörigen zu werten ist, wenn der Mieter aufgrund von finanziellen Problemen die Mietzahlungen nicht leisten kann.

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von Peter Wienberg

BFH: Neue Regeln zum Kindergeld * Kindergeldanspruch während eines mehrjährigen Auslandsstudiums

Der III. Senat des BFH hat mit seinem heute veröffentlichten Urteil vom 23. Juni 2014 III R 38/14 entschieden, dass Eltern für ein Kind, das sich während eines mehrjährigen Studiums außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums aufhält, weiterhin Kindergeld beziehen können, wenn das Kind einen Wohnsitz im Haushalt der Eltern beibehält.

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von Peter Wienberg

BGH: Vorsicht bei unzutreffenden Angaben zu Vorschenkungen in Schenkungsteuererklärungen!

Der BGH hat mit seinem Beschluss vom 10.2.2015 – 1 StR 405/14 zur o.a. Fragestellung grundsätzlich Stellung genommen.

Demnach finden folgende Regeln Anwendung: (Bitte weiterlesen!)

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von Peter Wienberg

MINIJOB - Hinweis! Wie oft darf in einem Zeitjahr bei einem Minijob die Entgeltsgrenze überschritten werden?

Die Minijobzentrale: Nur gelegentliches und nicht vorhersehbares Überschreiten der monatlichen Arbeitsentgeltgrenze von 450 Euro nicht zur Versicherungspflicht. Gelegentlich = bis zu drei Monaten innerhalb eines Zeitjahres. Bitte weiterlesen!

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von Peter Wienberg

Verfassungsbeschwerde: Wichtiger Hinweis für sämtliche Selbstanzeigefälle

Mit Urteil vom 2.12.2014 VIII R 34/13 hat der BFH das Urteil des FG Köln vom 17.4.2013 – 7 K 244/12 aufgehoben und entschieden, dass Steuerpflichtige, die für nicht deklarierte Kapitaleinkünfte, die sie in der Jahren vor dem 1.1.2009 erzielt haben, Ausgaben in Form von Beraterhonoraren für Selbstanzeigen, die ihnen nach dem 31.12.2008 entstanden sind, nicht als Werbungskosten abziehen können.

Auch insoweit gelte § 20 Abs. 9 EStG.

Gegen die Entscheidung des BFH ist Verfassungsbeschwerde eingelegt worden, die unter dem AZ BVerfG 2 BvR 878/15 beim BVerfG anhängig ist.

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